Am 11. November 2014 haben die Mitglieder der Fachgruppe Uhren Ihre Sitzung nach mehrstündigen Gesprächen erfolgreich beendet.

Diverse Themen standen auf der Tagesordnung; u.a. die Vermarktung von „Made in Germany“. 13Das eigens von der Fachgruppe Uhren entwickelte Logo „Made in Germany“ wurde beim Deutschen Patentamt als Marke eingetragen. Die Verwendung des Logos ist nur unter der Einhaltung der strengen Kriterien in der Qualitäts- und Normvorgabe des BV Schmuck + Uhren möglich. 14 Uhrenhersteller haben sich bereits zur Einhaltung dieser Vorgaben verpflichtet und zeichnen ihre Uhren mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“ aus. Die Öffentlichkeitsarbeit läuft schon seit Monaten auf Hochtouren. Verteilung der Imagebroschüren, Pressemailings, Aufbau der Webpräsenz und vor allem der Kontakt zum Fachhandel waren die ersten, zentralen Schritte. Jetzt gilt es die Marketingstrategien weiter auszubauen und massiv umzusetzen.

Ein weiteres Thema war die Auswirkung der REACH Verordnung für die Uhrenhersteller. BV-Präsident Uwe Staib bekräftigte vor den Anwesenden: „Der BV Schmuck + Uhren ist mit seinem Einsatz in Normausschüssen mit hohem personellen und finanziellen Aufwand eng eingebunden und kämpft weiterhin für die Interessen der Branche. Zudem wurde die eigene Fachgruppe REACH & Compliance gegründet.“

Herr Albert W. Glosse (Ernst Mitschele Uhren und Schmuck GmbH), vom Vorstand eingesetzter Initiator und bisheriger Leiter der Fachgruppe zieht sich aus der operativen Leitung etwas zurück. In der Person von Dr. Guido Grohmann (Gerd Hofer GmbH, Nivrel Uhren) wurde ein würdiger Nachfolger gefunden. Dr. Grohmann übernimmt den Vorsitz. Herr Glosse steht weiterhin beratend der Fachgruppe zur Seite.