Die OECD hat die Weltpolitik mit einem Bericht zum Handeln aufgefordert: „Regierungen müssen jetzt schnell und konsequent agieren, um das Coronavirus und seine wirtschaftlichen Folgen zu bewältigen.“ Die Experten bringen dabei bewusst Konjunkturprogramme ins Spiel, wie sie manche Länder bereits angekündigt haben. Die USA etwa wollen 2,5 Milliarden Dollar bereitstellen. Auch Japan und Singapur haben bereits Milliardenhilfen für die Wirtschaft zugesagt. Auch die Bundesregierung bereitet sich auf einen Einbruch der Wirtschaftsleistung durch die Coronavirus-Epidemie vor und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will notfalls ein Hilfsprogramm auflegen.

Download: OECD-Bericht zur Coronakrise (pdf)