Trendberichte

Trendberichte Schmuck und Uhren für das Jahr 2018

Mit Schmuck Geschichten erzählen: Die wichtigsten Trends für das Schmuckjahr 2018

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Es geht um Emotionen und Originalität: Schmuck wird zu einer ganz persönlichen Sache, die einen selbst und andere bewegt. Trend ist, was zum Typ der Trägerin/ des Trägers passt. Einmal zarte, weiche, von der Natur inspirierte Formen oder aber geradlinige Klarheit, einmal feine Pastellnuancen oder aber kräftige Farben wie das in diesem Jahr angesagte Ultraviolett. Sicher ist: Die aktuellen Kollektionen bieten unzählige Ideen für individuelle Schmuck-Stories.

1. Formen: Interpretationen von Natur und Kosmos

Noch weicher, noch organischer, noch feiner: Blüten, Blätter und Ranken geben die beste Vorlage für verschlungene Ringe, zarte Anhänger, filigranen Ohrschmuck. Kreisförmige Kettenglieder zerfließen, Ovale drehen sich in sich selbst, kaum eine gerade Linie kommt ohne schwungvollen Dreh aus. Die Tropfenform und das Pendel erleben ein Comeback – ob aus Edelmetall oder Edelstein geformt. Doch auch formale Klarheit und Geometrie finden sich in den Kollektionen. Grafisch aufgebaute Colliers, schlichte Ringe, puristische Reifen. Denn die Regel gilt: Jeder Trend verursacht einen Gegentrend.

2. Material: Schmeichelndes Roségold und dominantes Schwarz

Die neue Lieblingsfarbe der schmuckbegeisterten Frauen heißt Rosé. Die zarte Farbe harmoniert toll mit den Nuancen heller Haut und wird bevorzugt Ton-in-Ton kombiniert: mit zimtfarbenen Diamanten zum Beispiel, rosa Turmalinen, pastelligen Mondsteinen und, und, und…

Gelbgold und Weißgold behaupten Ihre Position als Klassiker und natürlich punktet Platin mit perfektem Design – wie man das in Deutschland bei der Verarbeitung des „ewigen“ Edelmetalls nicht anders erwartet. Als Partner für Gold & Co macht sich Edelstahl stark, besonders beliebt mit schwarzer Beschichtung, die für wirkungsvolle Kontraste sorgt. Auch tiefschwarzes Carbon steigt weiterhin auf der Karriereleiter empor und findet von Trauringen bis Designschmuck vielbeachtet Verwendung. Insbesondere in Verbindung mit Diamanten entsteht eine starke Aussage.

3. Silber: Stark mit edlen Steinen

Wer spannende Strukturen im Schmuck liebt, findet vor allem im Bereich Silber eine faszinierende Vielfalt an Ringen, Colliers, Ohr- und Armschmuck mit entsprechender handwerklicher Bearbeitung. Der allumfassende Naturtrend macht die „rauen“ Oberflächen zu Botschaftern des Zeitgeistes. Aber Silber kann noch viel mehr. In diesem Jahr glänzt es besonders in Begleitung leuchtender Farbsteine und Diamanten. Eine moderne Paarung, die funkelnde Statements auch für kleinere Budgets ermöglicht. Und noch ein Trend bestätigt seine Domäne im Bereich Silber: Charms und Schmuckelemente verführen zum Sammeln: Kehrt der Hype zurück?

4. Diamanten: Solitär und Memoire

Auch in diesem Jahr gehört der Solitär zu den begehrtesten Schmuckstücken überhaupt: Als Verlobungsring, Wunschring, Traumring – mit Diamanten, so weiß und rein wie nur möglich. Ringe mit ganz kleinen Steinen können für die große Liebe stehen, aber immer häufiger rücken große repräsentative Diamanten in den Mittelpunkt des Interesses. Wer besonders trendig sein will, wählt keinen klassischen runden Brillantschliff, sondern entscheidet sich für ovale Formen. Memoire-Ringe mit einer ganzen Sammlung funkelnder Diamanten rundherum gehören ebenfalls zu den Stars im Portfolio der Juweliere und Händler. Die gute Nachricht für Romantiker: Farbige Diamanten, insbesondere in zarten Pastellnuancen, sind total im Trend. Sie machen den Schmuck außergewöhnlich… und oftmals auch erschwinglicher.

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5. Farbsteine: Pastell und Ultraviolett

Die „Farbe des Jahres 2018“, Ultraviolett, gekürt von US-Farbinstitut Pantone, wird auch den Trend bei den Farbsteinen beeinflussen. Gibt es doch mit dem Amethysten den perfekten Stein, um auch bei der Schmuckwahl up to date zu sein. Daneben sind es vor allem zarte Pastelltöne, die – gerade in der ersten Jahreshälfte – die Blicke auf sich ziehen. Turmalin, Morganit, Saphir, Mondstein, Opal, helle Koralle – sowohl die transparenten als auch die opaken Steine sind in sanften Nuancen besonders beliebt. Immer noch stehen die runden Cabochon-Schliffe den facettierten Steinen an Beliebtheit nichts nach.

6. Perlen: Lange Ketten, zarte Ringe

Gehört zu den „Must Haves“ der Trendsetterin in Sachen Schmuck: Lange Perlenketten, die gerne auch doppelt geschlungen werden. Besonders modisch wirkt der Look, wenn sich einzelne Perlen, bevorzugt farbige Tahitiperlen, in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen auf der Kette reihen. Perlencolliers und Bänder, die wie Wolkengebilde oder Wassertropfen aneinandergefügt sind, bringen neue Optiken ins Spiel. Auch einzelne Perlen machen Mode: Als Star an sehr schlichten oder aber verspielt designten Ringen. Unentbehrlich: der Perl-Ohrstecker, auch in vielen neuen Double-Face-Varianten ein beliebter Begleiter. Neu: Zarte Rosénuancen sind Lieblinge der Perlen-Trendsetter.

7. Ringe und Trauringe: Mix and Match

Natürlich verlieren prächtige Statement-Ringe 2018 nichts von ihrem Glanz, aber dem Zauber des Spiels mit verschiedenen aneinandergesteckten Ringen wird sich keiner entziehen können. Schmale Gold- und Silberringe, brillantbesetzte Ringe, Ringe mit Farbsteinen – sie alle werden nach Lust und Laune passend zum Look kombiniert, zu zarten oder üppigen Arrangements zusammengesteckt, mal schräg versetzt, mal gerade. Das macht richtig Spaß und wird deshalb als Trend zum Dauerbrenner werden. Auch bei den Trauringen hat das Mix-and-Match-Thema Einzug gehalten: Verlobungsring, Ehering und Memoire lassen sich variieren und mit passenden Modellen ergänzen.

8. Halsschmuck: Alle lieben lange Ketten

Es gibt sie schon lange in den Kollektionen, doch erst jetzt scheint dieser Trend bei der Schmuckträgerin richtig angekommen zu sein: Lange Ketten sind – insbesondere im Sommer – der Höhepunkt eines gelungenen Stylings. Feine Ketten mit vielen verschiedenen Elementen im Wechsel, lange Ketten mit auffallendem Anhänger, großgliedrige Ketten, die ohne Zubehör auskommen, sie alle machen Lust auf Schmuck. Auch zarte kurze Ketten mit kleinen Anhängern gefallen: Kugel, Pendel und Tropfen sind beliebte Formen, auch kleine Ringe an der Kette oder mehrere verschiedene Charms beleben das Bild. Kommen wieder: Ketten nach Verlauf.

9. Armschmuck: Schmale Reifen und Stretchbänder

Die „Arm-Party“ ist noch längst nicht zu Ende. Das Armschmuck-Layering ist vor allem ein Thema für die „kurzärmelige“ Zeit des Jahres, aber auch zur Abend- und Cocktailmode machen sich mehrere Bänder ums Handgelenk gut. Schmale Schnüre, gerne mit Echtgold- und Silberelementen, schmale Reifen mit wichtigen Statements, die immer noch beliebten Lederbänder, zarte Kettchen mit kleinen Elementen und natürlich Armbänder mit Charms – sie alle werden nebeneinander und miteinander getragen, dass es eine Freude ist. Auch Rivière-Armbänder mit glitzernden Diamanten rundum mischen mit, können aber jederzeit für sich alleine stehen. Wem das alles zu viel ist: Dicke Statement-Armreifen sind die angesagte Alternative.

10. Ohrschmuck: Kreolen und Ketten durchs Ohr

Loops machen einfach Laune: Kreolen haben sich wieder einmal zum Mega-Trend entwickelt. Von XS bis XXL sind sie vertreten, in der Regel gilt: Je größer, je modischer. Auch Earcuffs und ähnliche Gebilde fürs Ohr machen vor allem Mädchen und jungen Damen Freude, je ausgefallener, desto besser. Lange Ketten mit kleinem Anhänger, einfach durch Ohrloch gezogen, wirken lässig und stylish zugleich. Wie beim Halsschmuck sind es auch beim Ohrschmuck vor allem Pendel- und Kugelformen, die einen neuen Look kreieren. Nicht zu vergessen: die Vielzahl wunderschöner Diamant- und Farbsteinstecker: Klassik, die nie aus der Mode kommt.

Zu guter Letzt: Was Neues für den Mann!

Er trägt schon längst ein, zwei Lederflechtbänder ums Handgelenk und einen Totenkopf-Ring am Finger? Dann wird es jetzt Zeit für Armreifen, zum Beispiel mit einem klugen Spruch oder Lebensmotto eingraviert oder gerne auch mit sportlichem Emblem. Oder für ein Band aus Silber oder Edelstahl, mit klassischen Gliedern oder geschmeidigem Flechtwerk. Natürlich bleiben auch die Lederbänder ums Handgelenk Mode und präsentieren sich 2018 in neuer Vielfalt. Um den Hals trägt man(n) schlichte Gliederketten oder Ketten mit Anhängern wie Kreuzen, Plaketten, Anker Totenkopf etc. Die Alternative: Lederbänder mit Perlen oder Beads. Schlichte Ringe mit sparsamem Dekor, gerne auch ganz in schwarz oder mit schwarzen Details, wirken maskulin-modisch. Ornamente und Symbole aus der Rockerszene haben nichts an Beliebtheit verloren, wie auch Modelle mit Siegelring-Charakter. Hochwertige Siegelringe – und damit sind wir im „Gentlemen“-Bereich – gewinnen an Beliebtheit. Manschettenknöpfe sind kein Modethema, aber immer ein Hingucker und Referenz, auch im Schmuckjahr 2018.

Download: Trendbericht Schmuck 2018 (pdf)

Klassische Zeitmesser im Trend: Die neuen Uhren für 2018

Die neuen Uhrenmodelle 2018 präsentieren sich bevorzugt in zeitlos-schlichter Optik. Das gilt für den Bereich anspruchsvoller Zeitmesser aber auch für lifestyle-orientierte Labels. Anstelle von Vintage tritt Heritage: Besser als ein Look „wie alt“ sind Modelle mit echter Vergangenheit. Smartwatches, längst eine feste Größe am Markt, überzeugen durch perfekte Uhren-Optik und neue Hybrid-Techniken.

HERRENUHREN

1. Midsize ist die Größe der Wahl

Normalmaß am Handgelenk ist angesagt! Riesige Zeitmesser wirken nicht mehr modern und machen Platz für Modelle in klassischen Größen. Vorreiter sind hier die noblen Marken, die schon länger dabei sind, ihre XXL Modelle deutlich zu schrumpfen. Klassik und Eleganz sind die passenden Stichworte, wenn es um den Midsize-Trend geht. In Zahlen: 36, 37, 38 mm sind die neuen Lieblings-Uhrengrößen der Männer von Welt.

2. Minimalistische Uhrenmodelle

Der Grundsatz „Weniger ist Mehr“ wird in der Welt der Uhren immer wichtiger. Keine überladenen Zifferblätter, keine unnötigen Details, kein Schnickschnack. Uhren, die die Zeit anzeigen und sonst nichts, treten ganz selbstbewusst auf – sie sind zurückhaltend und auffallend zugleich. Auf Qualität und Präzision wird nicht verzichtet und schon gar nicht auf die gestalterische Perfektion, die Schlichtheit erst bemerkenswert macht. Die Bänder zum Trend sind aus feinem Leder oder maskulinem Edelstahl, insbesondere Milanaise-Bänder können punkten.

3. Die Klassiker von einst sind wieder da

Die Schätze der Vergangenheit werden wiederentdeckt: Der Retro-Trend mündet in das Heritage-Thema. Nicht nur der Look soll sein wie von gestern, die Uhr selbst muss eine Geschichte erzählen. Viele Hersteller entdecken deshalb alte Modelle neu und statten sie mit zeitgemäßer Technik und einem ehrwürdigen Namen aus. So gibt Authentizität und Tradition dem Retro-Thema neue Glaubwürdigkeit.

4. Kompliziert und begehrt

Herrenuhren mit anspruchsvoller Mechanik unterliegen keinen kurzfristigen Trends – und dennoch gibt es Veränderungen. So stehen in diesem Jahr blaue Zifferblätter hoch in der Gunst der Liebhaber und Sammler. Auch lässt sich eine Tendenz zur Verwendung von Gehäusen aus echtem Gold (Roségold!) bzw. Platin beobachten, wahre Werte sind gefragt. Neben den schlichten, klassischen Modellen bleiben die sportlichen Zeitmesser beliebt: allen voran die Fliegerchronographen mit den typischen Details wie z.B. die gute Ablesbarkeit. In ähnlicher Optik (gerne olivgrün) präsentieren sich Military- und für die Jagd geeignete Modelle. Die Erfindung neuer Kombinationen von Komplikationen im High End-Bereich lässt Sammler jubeln, weniger begüterte Liebhaber mechanischer Herrenuhren freuen sich über ein immer breiter werdendes Angebot an soliden Automatikmodellen in bestem Preis-Leistung-Verhältnis.

5. Smartwatches beleben der Uhren-Kosmos

Der Spagat zwischen Tradition und High Tech in den unterschiedlichen Bereichen der Uhrenbranche wirkt nicht nur trennend. Denn immer mehr etablierte Hersteller erweitern ihr Portfolio um digitale Zeitmesser, ebenfalls finden sich immer neue interessante Kombinationen wie „hybride Smartwatches“ mit der Verbindung klassischen Uhrmacherhandwerks mit digitaler Technik. Auch die „schlauen“ Smartwatches selbst entwickeln sich ständig weiter. Angetrieben von einem Prozessor anstelle eines Uhrwerks zeigen sie den Weg in die digitale Zukunft auf, sind jedoch aufgrund des kleinen Displays nicht für jede Anwendung geeignet.

DAMENUHREN

6. Zeitlos schöne Zeitmesser

Der Trend zu klassischen Modellen hat sich auch bei den Damen durchgesetzt. Jung und alt lieben Uhren in zurückhaltendem Design, mit schlichtem Zifferblatt, unauffälligen Indizes, klaren Linien. Die puristischen Zeitmesser präsentieren sich mit verhältnismäßig großem Gehäuse – eine Ausnahme also vom allgemeinen Trend zu wieder kleineren Uhren. Drei Zeiger (mit Sekunde) oder nur zwei Zeiger unterstreichen den reduzierten Look. Die Metalloptik macht Mode: Roségold ist die Edelmetallfarbe der Wahl (zumeist: Edelstahl mit Roségoldbeschichtung), auch die Farben Gelbgold sowie Weiß (Edelstahl oder Silber) sind gefragt. Armbänder mit Milanaisegeflecht gehören zu den Must-Haves in diesem Jahr.

7. Uhren bekennen Farbe

Frauen lieben es, mit Accessoires den modischen Look zu ergänzen. Wer also seine Uhr unter Lifestyle-Aspekten betrachtet, interessiert sich weniger für Technik und mehr für … Farbe. In diesem Jahr sind es zunächst die Pastelltöne, die Lust auf einen neuen Zeitmesser machen. Zarte Nuancen auf Zifferblatt oder Band oder beides wirken attraktiv und feminin. Im sportlichen Bereich finden sich leuchtende Rot- und Blautöne, wie überhaupt die Farbe Blau, insbesondere auf Zifferblättern, auch bei den Damen eine wichtige Rolle spielt. Auch die Pantone-Trendfarbe Ultraviolett wird in Laufe des Jahres die Welt der modischen Damenuhren erreichen.

8. Verspielte Details

Der Gegentrend zur angesagten Schlichtheit verführt mit verspielten Elementen. Glitzersteinchen und fröhlich bunte Bilder auf dem Zifferblatt vermitteln Frohsinn und Lebensfreude. Blumen, Schmetterlinge und Herzen konkurrieren mit schmucken Details an Band und Gehäuse. Oftmals gibt es gleich Armbänder, Ketten und andere Schmuckstücke passend zur Uhr, die das feminine Styling perfektionieren. Die Kombination von Uhr und Schmuck ist bei modischen Damen absolut im Trend.

9. Luxusuhren mit dem gewissen Etwas

Ob ihr nobler Zeitmesser von einem mechanischen oder einem Quarzwerk angetrieben wird, interessiert nicht jede Trägerin einer Luxusuhr. Wenngleich sich die Uhrentechnik bei den Damen nicht verstecken braucht. Vor allem die Mondphase bleibt begehrt – mit der entsprechend optisch attraktiven Bilderwelt auf dem Zifferblatt. Gerne in Blau – auch bei den Damen eine beliebte Farbe fürs „Gesicht“ der Uhr. Dieses wird immer häufiger von einer Diamantlünette eingesäumt – eine mal mehr, mal weniger diskrete Reminiszenz an die „best friends“ der „girls“. Wer das Besondere sucht, findet fantastisch gestaltete Zifferblätter mit traumhaften Miniaturmalereien und filigranen Einlegearbeiten. Ein kunsthandwerklicher Traum, der seinen Preis hat.

10. Smart und schön

Auch Damen schätzen den digitalen Service, den Smartwatches zu bieten haben. Aber es gilt: Die Modelle sollen wie eine Uhr aussehen und nicht wie ein Mini-Display. Was 2018 wirklich kein Problem sein sollte, denn die Auswahl an Modellen wächst tagtäglich und die meisten „Uhren“ erfüllen alle Ansprüche an eine modische Optik. Von elegant bis sportlich sind die smarten Uhrenmodelle präsent, sogar Verzierungen mit Swarovksi-Steinen gibt es im Angebot. Neben einem satten Bündel an Alltagsfunktionen bieten viele Modelle auch auf die Fitness bezogenen Funktionen, die bei Frauen besonders gefragt sind.

Download: Trendbericht Uhren 2018 (pdf)